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Allgemeines

Unsere Kindergärten, Allgemeines

"Unsere Kinder sind das Wertvollste was wir haben. Sie sind unsere Gegenwart und unsere Zukunft."

Dies ist der Leitgedanke aller Lenninger Kindergärten, welchen sie sich anlässlich der Erarbeitung ihrer pädagogischen Konzeptionen gegeben haben.

Die Gemeinde Lenningen hat in ihren sieben Kindergärten mit 13 Kindergartengruppen ein gutes und breit gefächertes Angebot. Alle unsere Kindergärten zeichnen sich durch eine moderne und fachkundige Führung und ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein aus.

Neben den Kindergärten mit so genannten „Regelgruppen“ mit auf den Vor- und Nachmittag unterschiedlich verteilten Öffnungszeiten besitzen wir zwei Gruppen mit verlängerter Öffnungszeit am Vormittag (Kindergarten Regenbogen und Kindergarten Unterlenningen), eine Ganztagesgruppe (im Kindergarten Unterlenningen) sowie zwei Kleinkindgruppen 07.00 Uhr bis 17.00 Uhr, die vorrangig für berufstätige Eltern gedacht sind. Die Broschüre "wissenswertes über unsere Kindergärten können Sie hier downloaden.

Wir helfen Ihnen gerne weiter

Anmeldungen und allgemeine Infos zu den Kindergärten:
Marion Hagner
Rathaus Oberlenningen, Zimmer 8
07026 609-12
E-Mail schreiben

Kindergartenfachberatung:
Zuständig für die fachliche Begleitung und Beratung
der Kindergärten und des pädagogischen Personals.
Nicole Limmer
E-Mail schreiben

Kindergartengebühren:
Tanja Krauter
Rathaus Oberlenningen, Amtgasse 5, Zimmer 22
07026 609-25
E-Mail schreiben

Amtsleitung:
Günther Kern
07026 609-13
E-Mail schreiben

Leitgedanke

In den sieben Kindergärten der Gemeinde Lenningen werden Kinder im Alter von zwei Jahren bis zum Schuleintritt betreut. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit der Betreuung in einer Kleinkindgruppe.

Die Grundlage unserer Arbeit ist der Orientierungsplan für Bildung und Erziehung für die baden-württembergischen Kindergärten. Jedes Kind wird an seinem individuellen Entwicklungs- und Lebensstandpunkt abgeholt und in seiner Entwicklung unterstützt, gefördert und begleitet. Kinder sollen sich sicher und individuell angenommen fühlen. Ein positives Grundgefühl zur Umgebung und den Bezugspersonen ist der Nährboden für jede weitere Entwicklung.

Der Orientierungsplan setzt Standards für die Umsetzung der pädagogischen Arbeit:

  • Beobachtung jedes einzelnen Kindes und Dokumentation individueller Entwicklungsziele
  • Bildungs- und Erziehungspartnerschaft mit Eltern, z.B. jährlich ein strukturiertes Entwicklungsgespräch
  • Sprachförderung
  • Zusammenarbeit mit der Grundschule
  • Kooperation mit Fachkräften

In unserer täglichen Arbeit legen wir besonders Wert auf:

  • ganzheitliche Begleitung und Förderung
  • Grundlagen für das Selbstbewusstsein, die Selbstbestimmung und die Eigenverantwortung der Kinder
  • das Fundament, das Leben zu bewältigen und den gesellschaftlichen Anforderungen gewachsen zu sein
  • eine intensive Vorbereitung auf die Schule, die mit dem Eintritt in den Kindergarten beginnt
  • konstruktive Teamarbeit und Weiterbildung als wichtige Voraussetzung für die pädagogische Arbeit
  • Kooperation im Gemeinwesen

Der Orientierungsplan

Der Orientierungsplan basiert auf dem folgenden Verständnis von Bildung und Erziehung:

Bildung
"Bildung meint den lebenslangen und selbsttätigen Prozess zur Weltaneignung von Geburt an. Bildung ist mehr als angehäuftes Wissen, über das ein Kind verfügen muss. Kinder erschaffen sich ihr Wissen über die Welt und sich selbst durch ihre eigenen Handlungen. Kindliche Bildungsprozesse setzen verlässli­che Beziehungen und Bindungen zu Erwachsenen voraus. Bildung ist ein Ge­schehen sozialer Interaktion." (Orientierungsplan für Bildung und Erziehung für die baden-württembergischen Kindergärten, Jahr 2007)

Erziehung
„Erziehung meint die Unterstützung und Begleitung, Anregung und Herausfor­derung der Bildungsprozesse, z. B. durch Eltern und pädagogische Fachkräfte. Sie geschieht auf indirekte Weise durch Vorbild der Erwachsenen und durch die Gestaltung von sozialen Beziehungen, Situationen und Räumen. Auf direkte Weise geschieht sie beispielsweise durch Vormachen und Anhalten zum Üben, durch Wissensvermittlung sowie durch Vereinbarung und Kontrolle von Verhal­tensregeln." (Orientierungsplan für Bildung und Erziehung für die baden-württembergischen Kindergärten, Jahr 2007)

Die Bildungs- und Entwicklungsfelder im Kindergarten

Körper
Die Kinder entwickeln ein Gespür für ihren Körper und die Möglichkeit sich auszudrücken. Sie erweitern ihre grob- motorischen Fertigkeiten und Fähigkeiten und entwickeln ein Verständnis für die Gesunderhaltung ihres Körpers.

Sinne
Die Kinder entwickeln, schärfen und schulen ihre Sinne und nutzen sie, um sich die Welt ästhetisch anzu- eignen, sich in ihr zu orientieren und sie mit zu gestalten.  

Sprache
Die Kinder erfahren die Sprache als Instrument, das ihnen dazu verhilft, die Welt zu entdecken und zu verstehen. Dabei erweitern und verbessern sie ihre nonverbalen und verbalen Ausdrucksfähigkeiten.  

Denken
Die Kinder entfalten ihr Denken und erschließen sich durch Beobachtungen, Fragen und Experimente die Welt.

Gefühl und Mitgefühl
Die Kinder werden sich ihrer eigenen Emotionen bewusst, lernen mit ihnen angemessen umzugehen und sich Einfühlungsvermögen und Mitgefühl anzueignen.

Sinn, Werte und Religion
Die Kinder erleben und kommunizieren Sinn- und Werteorientierungen und beginnen sich ihrer eigenen auch religiösen oder weltanschaulichen Identität bewusst zu werden.