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Gutenberg

Highlights / Bilderrückblick

Rückblende
4. Bachstelzenfest vom 01. - 02.07.2017
(
Bildern vom Fest HIER)

Pünktlich konnte am Samstag das 4. Bachstelzenfest und damit das „Fest der Gutenberger“ starten. Mit Schwungtuch machten die Kleinsten - die Kinder des Kindergartens - auf sich aufmerksam und luden im Anschluss tanzend, mit heftigem gequake und gesumse, die zahlreichen Besucher zu ihrem tierischen Wiesenfest ein. Tierisch, wie ihre Masken war auch der Beifall. Nach der Begrüßung durch OV Dietmar Jauss präsentierten die Mädchengruppe II des Turnvereins choreographisch ihr Verständnis für Festfreude mit dem Tanz „Girls just want to have fun“. Nach dem Grußwort von Bürgermeister Michael Schlecht und einem zünftigen Begrüßungsmarsch durch die Stammkapelle des Musikvereins, folgte der offizielle Fassanstich. „Unbeschürzt“, nur im zuvor noch übergestreiften Fest-T-Shirt „Wir sind Gutenberger“ bestätigte, der Bürgermeister mit nur einem Hammerschlag dieses Motto. Die gefüllten Gläser fanden nicht nur unter den Musikern dankbare Abnehmer. Am Abend wurde Party gefeiert. Die „Boiz Bänd“,  bekannt für super gute Rock, Pop, Schlager- und Chartmusik, unterhielt ein stimmungsgeladenes aber diszipliniertes Publikum. Vom Nass von oben schützte ein großes Zelt, sowie die vereinseigenen Stände und Kleinüberdachungen die Besucher und Organisatoren.

Den Festgottesdienst am Sonntagmorgen  umrahmte feierlich und schwungvoll der Posaunenchor aus Owen und im Anschluss unterhielt die Stammkapelle des Musikvereins Gutenberg beim Frühschoppen die Gäste. Für eine besondere Abwechslung sorgte die Jugendfeuerwehr Lenningen. Eindrucksvoll bewiesen sie in einer Schauübung Können und Disziplin beim Löschen eines Hausbrandes. Funkelnde Kinderaugen gab es bei der spannenden „Schatzsuche“ und für viele kleine Abenteurer gab es im großen Sandkasten reiche Beute. Ob Tiger, Katze oder Prinzessin, von jungen Mädchen des Turnvereins wurden Kindergesichter bunt und professionell bemalt.

An beiden Tagen wurde die‚ Tombola zu Gunsten des Kindergartens gut unterstützt. 1 größeres Goldnugget aus Australien war der Hauptgewinn. Weitere kleinere Nuggets, Goldfläschchen mit Blattgold, Meteoritenstücke aus Russland und einen Silberbarren (alles Spenden) gab es zu gewinnen. Die Gewinner wurden aus über 500 Losen ermittelt.

Es waren wieder zwei  abwechslungsreiche, fröhliche und unterhaltsame Tage für alle Alteingesessenen oder Neuzugezogenen aller Generationen im Ort. Viele „Ehemalige“ und Gäste aus Lenningen und den umliegenden Gemeinden sind unserer Einladung gefolgt. 

„Ohne den Einsatz des Einzelnen für die Gemeinschaft ist auf die Dauer jedes Gemeinwesen überfordert“. Roman Herzog 

Mein Dank gilt allen, die dieses Fest möglich gemacht haben: den Vereinen, Organisationen, Kindergarten, Kirche und Sponsoren.

Dietmar Jauss
Ortsvorsteher 

Gutenberg und seine Geschichte

Wie Funde in den Gutenberger Höhlen beweisen, haben dort bereits die Menschen der Jungsteinzeit (3.000 - 1.800 v. Chr.) und der Hallstattzeit (800 - 400 v. Chr.) Schutz gesucht. In der Römerzeit führte die Römerstraße durch Gutenberg. Die "Burg Gutenberg" wurde 1285 im Besitz der Herzöge von Teck zum ersten Mal erwähnt. 1360 erlangte Gutenberg Stadtrecht (Teile der Ummauerung 1918 noch nachgewiesen), doch durch die Entvölkerung im 30jährigen Krieg sank Gutenberg wieder zum Dorf ab. Seit dem 15. Jahrhundert bildete Gutenberg mit Krebsstein und Schopfloch den "Gutenberger Stab", dessen Vorsitz der Schultheiß, später der Amtmann, führte. Mitte des 15. Jahrhunderts vereinigte sich der "Gutenberger Stab" mit dem "Oberlenninger Stab".

Da die Landwirtschaft schon immer die Haupterwerbsquelle war, entstanden 1560 vier herrschaftliche Getreidemühlen. Im 16. Jahrhundert bestand Krebsstein aus 6 Lehenshöfen. Im 30jährigen Krieg wurde Krebsstein vernichtet und erst 1676 wurde mit dem Bau des ersten Hofes (6 Personen) ein Anfang gemacht (bereits 1721: 5 Höfe). Das Gemeindevermögen von Krebsstein wurde vom "Heimbürgeramt" verwaltet. Krebsstein gehörte jedoch schon immer in das "Gericht" nach Gutenberg und es musste ein Sechstel der Steuern Gutenbergs mittragen. Ab 1820 übernahm ein "Anwalt" die Verwaltung des Weilers.

Nördlich von Gutenberg liegen die von Pfarrer Gußmann entdeckten Gußmanns- und Gutenberger Höhlen, berühmt durch ihre Tropfsteine und eiszeitliche Funde von höhlenbewohnenden Tieren und ihren Fraßstellen. Die Funde befinden sich heute größtenteils im Heimatmuseum Kirchheim unter Teck.

Die Ruine Sperberseck ist baulich interessant, da die stauferzeitliche Mauertechnik durch das freiliegende Kernmauerwerk sichtbar ist. In der Nähe der Ruine Sperberseck befindet sich die Mondmilchhöhle.

Höhenlage: 532,4 m. ü. N. N.

Silvesterwiegen 2016

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

zu Beginn des neuen Jahres grüße ich sie recht herzlich und wünsche Ihnen auf ihrem Weg durch das Jahr 2017 frischen Schwung, Zuversicht, Glück und Gesundheit.

 Dietmar Jauss, Ortsvorsteher

 28. Silvesterwiegen des Ortschaftsrat Gutenberg

Ortschaftsrat und Ortsvorsteher prosteten beim Begrüßungsständerling den aktiven und ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ortschaftsverwaltung schon vierzehneinhalb Stunden vor dem neuen Jahr im OG des Rathaus Gutenberg zu. Zahlreich folgten sie wieder der Einladung und dem Motto: „zu Speis, Getränk und Geschnatter  …  gehen wir lächelnd in das „Gatter“.

Zuvor jedoch lenkte Ortsvorsteher Dietmar Jauss den Blick zwölf Monate zurück:

„Wenn auch dem äußeren Anschein nach sich nichts „Besonderes“ auf dieser zurückgelegten Wegstrecke ereignete, so war sie insgesamt dennoch arbeitsreich und reizvoll. So ist es in Gutenberg auch in diesem Jahr mit Weitsicht, Fingerspitzengefühl, nach Abwägung der Möglichkeiten und mit Unterstützung von Bürgermeister und Gemeinderat gelungen, Dringliches und Notwendiges umzusetzen. Trotz stark zurückgegangener Einwohnerzahl der letzten Jahre, Organisationsveränderungen oder Vereinsführungsproblemen, verdienen die Verantwortlichen in den kulturellen, sozialen, in den kirchlichen und sportlichen Vereinen, Gruppen und Organisationen, welche das gesellschaftliche Leben in unserem Ort prägen, höchsten Respekt und Anerkennung. Gemeinsam haben Sie beschlossen im nächsten Jahr, am 1. und 2. Juli 2017, das 4. Bachstelzenfest in der Ortsmitte zu organisieren und auszurichten.

Ob wir in Zukunft diese ehrenamtliche Arbeit in den Vereinen erhalten oder das bürgerliche Engagement gar noch steigern können bezweifle ich und merke kritisch an, dass sich auch bei uns in den letzten Jahrzehnten, wie andernorts auch - ein gesellschaftlicher Wandel vollzogen hat. Die, auch von mir so oft gepriesene Dorfgemeinschaft, ist ins Wanken geraten. Ungeachtet fortwährender positiver Pressemeldungen, in denen berichtet wird, wie sich Vereine und Gruppen ehrenamtlich engagieren, wie sie Feste durchführen und Aktivitäten starten. So sieht die Wirklichkeit hinter den Kulissen oft anders aus. Realität ist, dass das soziale Füreinander abflacht und es bei den Verantwortlichen ein mühsames Ringen gibt, Standards zu halten und Traditionen zu pflegen. Diese Entwicklung ist auch in Gutenberg zu spüren. Das ist nicht wegzudiskutieren. Albverein und Musikverein sind ohne 1. Vorsitzenden; Sportheim und Sportgelände wurden an die Gemeinde zurückgegeben; die evangelischen Kirchengemeinden haben fusioniert; der Liederkranz wird 2017 endgültig aufgelöst.

Eine positive Zukunft für Gutenberg hängt auch davon ab, ob wir es schaffen, dieses Füreinander wieder zu verbessern. Jeder von uns muss bereit sein, einen Teil seiner Freizeit für unser Gemeinwohl einzusetzen. Eltern, deren Kinder in Vereinen betreut und ausgebildet werden, sollten erkennen, dass sie sich einbringen und zumindest für eine begrenzte Zeit den Verein aktiv unterstützen müssen.

Die Bürger müssen zur Kenntnis nehmen dass dann, wenn wir etwas Wünschenswertes in unserem Ort, wie Neugestaltung oder Neuanschaffung realisieren wollen, uns - wie seither auch geschehen - durch aktive Mithilfe eher verstärkt einbringen müssen. Dieses Wir-Gefühl ist aber auch das Pfund, das wir im Verhältnis zu den Ballungszentren noch in der Hand haben und mit dem wir wuchern können. Die Menschen in den Städten bewundern den Zusammenhalt, den Gemeinsinn und das Füreinander auf dem Land. Also müssen wir das unbedingt erhalten. Ein Beispiel sind die Brotbackaktionen, der Biosphärenmarkt oder das schon erwähnte Bachstelzenfest. Alle ziehen an einem Strang für eine gemeinsame Sache.

Zusammen mit der Gemeinde werden wir eine funktionierende Dorfgemeinschaft unterstützen. Hier ist auch schon einiges geschehen. Die, durch die Pachtvertragskündigung im letzten Jahr an die Gemeinde zurückgegebene Sportanlagen und das Sportheim im Tiefental und der damit verbundene Wegfall eines Jugendtreffs waren häufiges Thema im Ortschaftsrat. Zum Jahresende zeichneten sich hier mögliche Lösungen ab. Fam. Erika und Markus Hagmayer werden das Sportheim als Biosphärencafé mit regionalen Produkten nutzen. Eine Modellflugwerkstatt und Räume für Modellflugschulungen sind geplant. Ortschaftsrat und Gemeinde werden dieses Konzept im Rahmen ihrer Möglichkeiten unterstützen. In Zusammenarbeit mit der offenen Jugendarbeit ist man dabei, im Bereich der Schlossberghalle einen Jugendtreff mit der aktiven Mitwirkung der Jugendlichen zu organisieren und aufzubauen. Solche Vorhaben lassen hoffen.

Wesentlich düsterer steht es um den Erhalt der Grundschule. Dem 1842 als Schulhaus erbauten, das bis heute ohne Unterbrechung, also 175 Jahre als Schulhaus diente, droht bei weiterem Rückgang der Schüleranmeldung, das aus. Dass am 4. Advent beim Singen und Spielen unter dem Weihnachtsbaum die Gesangs- und Gedichtvorträge der Schulkinder ausgefallen sind, ist auf die sehr geringe Schülerzahl zurückzuführen. Bei weiterem Rückgang der Schülerzahl sehen weder das staatliche Schulamt, noch die Gemeinde, eine pädagogische und finanzielle Sinnhaftigkeit für verantwortbar. Daher geht mein Appell an diejenigen, die es möglicherweise in der Hand haben. Bitte denken Sie an die schwerwiegenden Folgen bei einer Schulform- oder Standortwahl. Neben einem schnellen Internet muss ein Wohnort auch für Familien attraktiv sein. Das erfordert in erster Linie mindestens das Vorhandensein von normal betreutem Kindergarten, Grund- oder Kleinschule. Dieses Angebot scheint aber vielen Eltern nicht mehr zu genügen. Kinderkrippen und Ganztagesgrundschulen sind gefragt oder werden bevorzugt. Ich befürchte, wenn einmal geschlossen, selbst bei möglichem Bedarf, Amt und Verwaltung nicht in der Lage oder willens sein werden, darauf zu reagieren. Das Fehlen eines Kindergartens oder Grundschule, die weiteren Auswirkungen für die Zukunft unseres Ortes möchte ich nicht ausmalen. Obwohl noch vieler weiterer Aktivitäten, wollte ich in diesem Jahr bewusst den Schwerpunkt auf die angesprochenen Punkte lenken. Insgesamt bin ich zufrieden mit dem, was entsprechend der Situationen in Gutenberg wieder zusammen geleistet und auf den Weg gebracht wurde. Ich bitte um Unterstützung bei den anstehenden Vorhaben und werbe vor allem beim Bachstelzenfest um aktive Mitarbeit.“

Dietmar Jauss dankte seinen Kollegen vom Ortschaftsrat für die konstruktive Zusammenarbeit, Herrn Bürgermeister Michael Schlecht und den Amtsleitern und den Mitarbeitern vom Bauhof für die Unterstützung der Gutenberger Belange. Er dankte Rosa Wörz für die, wie immer zuverlässige Vorbereitung für die nun kommende Wiege-Prozedur. Sie hatte das Magazin auf Vordermann gebracht. Die Wiegezettel zurechtgeschnitten und die Waage wie immer im Selbsttest „geeicht“. Er gratulierte ihr nachträglich nochmals herzlich zu ihrem 85. Geburtstag. Dann folgte die Aufforderung, ihr lächelnd zur Waage zu folgen um sich den Tatsachen zu stellen. Von schweren Jacken, Mänteln, Geldbeutel oder Schuhe trennte man sich trotz Minustemperatur zumindest für die Zeit im Gatter. Mit 228 Pfund (226) rechtfertigte Gerhard Hildebrandt seinen Vorjahrestitel als „Pfundskerl“ und lag mit einer leichten Gewichtszunahme im Trend im Kreise seiner Kollegen. Mit Vorjahresgewicht von 220 Pfund (220) folgten ihm Gerhard Griesinger und mit weiterem 8 pfündigen Abstand Ortsvorsteher Dietmar Jauss mit 192 Pfund (190). Achim Wörner der mit 182 Pfund (186) zwar 4 Pfund abgenommen hatte, machte lediglich den Zuwachs von Armin Diez 158 Pfund (154) wett. Auch Harald Röhner zeigte Konstanz und sicherte sich mit einer erneuten Punktlandung von 146 Pfund (146) zum dritten Mal in Folge den Titel des „Hänftel“ im Ortschaftsrat. Inge Madejsky sicherte sich erneut mit 108 (108) Pfund den Titel als „Fliegengewicht“ bei den Frauen ebenso wie Heinz Mayer mit 134 Pfund (136) bei den Männern. Die größte Gewichtsabnahme bei den Männern erkämpfte sich mit 12 Pfund weniger, Markus Hagmayer 202 Pfund (214). Bei den Frauen mussten mit jeweils einem Minus von 6 Pfund sich diesen Platz Rosemarie Mayer mit 152 Pfund (158) und Ilse Wegenast mit 172 Pfund (178)teilen. Letztere verteidigte ihren Vorjahrestitel aber als „Pfundsfrau“ wiederum erfolgreich. Bei einem Gesamtgewicht von 1126 Pfund (1122) lag das diesjährige Durchschnittsgewicht im Ortschaftsrat bei 188 Pfund (187) und damit 1 Pfund über der Vorjahresmarke. Das Durchschnittsgewicht aller Teilnehmer ergab 163 Pfund. Leicht- und Schwerstgewichtige wurden mit einer Neujahrsbrezel und die mit dem meisten Gewichtsverlust zusätzlich mit einer Schwarzwurst prämiert.

Gemütlich, bei wohliger Wärme und fröhlicher Stimmung war der Silvestermorgen schnell vergangen. Mit den besten Wünschen fürs neue Jahr, Freude und Erfolg bei den täglichen und auch nichtalltäglichen Aufgaben und Vorhaben und der Vorfreude auf ein nächstes Mal, ging man am frühen Nachmittag auseinander.

Bilderrückblick zum Silvesterwiegen 2016

Wasserfels mit Blick auf Brucken und Gutenberg
Wasserfels mit Blick auf Gutenberg
Schild zur Gutenberger Höhle
Schild zur Gutenberger Höhle

Leben in Gutenberg

Das Vereinsleben in Gutenberg ist vielfältig und die Vereine bieten dem Einwohner ein attraktives Angebot.

Folgende Vereine gibt es in Gutenberg :

  • Turnverein
  • Gesangsverein Liederkranz
  • Musikverein Gutenberg
  • Obst- und Gartenbauverein
  • Schwäbischer Albverein
  • Frohes Alter Gutenberg


Außerdem finden Sie über Gutenberg Wichtiges und Interessantes unter....

Karl Gußmann - das Buch

Karl Gußmann Pfarrer, Höhlenforscher, Pomologe und Schriftsteller

Das reich bebilderte Werk enthält u. a. die Vorträge von Herrn Günter Romberg zu Leben und Wirken Karl Gußmanns und von Herrn Thomas Rathgeber zur Höhlenforschung, welche im Rahmen der gleichnamigen Ausstellung gehalten wurden, die von November 2013 bis Februar 2014 im Oberlenninger Schlössle gezeigt wurde. Auch ist ein Großteil der Ausstellungsexponate abgebildet und sind Gußmanns Schriften auf- gelistet, sodass der Leser ein umfassendes Bild des besonders für die Höhlenforschung in Württemberg so bedeutenden Gutenberger Pfarrers erhält.

Das Buch können Sie  zum Preis von Euro 15.- erworben.

Verkaufsstellen: Gutenberger Rathaus 07026-7822, im Oberlenninger Schlössle, in einigen Lenninger Einzelhandelsgeschäften oder in Kirchheimer Buchhandlungen.

Partnerbuchhändler und Verleger ist Roland Schöllkopf in Kirchheim (im Haus der Stadtbücherei).    

Bildernachles zur Buchpräsentation

 

Mehr zu den Sitzungen der Ortschaftsräte Gutenberg

Kulturerelles

Wappen Gutenberg

Wappen Linde auf der Mauer
Seit der Mitte des 18. Jahrhunderts hatte der Ort im Wappen einen mit Früchten behangenen Baum zwischen den Buchstaben G und B. Im 19. Jahrhundert entfiel der Obstbaum zugunsten einer Linde. 1951 nahm Gutenberg ein neues Wappen an, das eine Verbindung der Figuren der älteren Wappen darstellt.

Sehenswürdigkeiten und Naturdenkmale

  • In Gutenberg steht eines der kleinsten Rathäuser des Kreises (17. Jahrhundert) mit einer schönen Fachwerksfront und einem barocken Umbau im 1. Obergeschoß. 
  • Die evangelische Pfarrkirche (1865), ein neugotischer Bau, besitzt einen eindrucksvollen Innenraum mit einem großen barocken Altarkruzifix. Der Turm der Kirche hat eine seltene, über Eck gestellte, quadratische Helmpyramide. Das alte Pfarrhaus und die Klosterruine "Unserer lieben Frau von Heiligenberg" sind ebenfalls einen Blick wert.