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Buchtipps

Buchtipps: Schauen Sie einfach mal rein

Buchtipps

Fragen Sie weder Arzt noch Apotheker: Warum Abwarten oft die beste Medizin ist von Ragenhild & Jan Schweitzer

Die beiden Medizinjournalisten hinterfragen kritisch die Sinnhaftigkeit von Untersuchungen, Therapien und Ernährungstipps, die nach ihrer Recherche oftmals keine oder sogar negative Wirkungen haben. Dazu geben sie hilfreiche Tipps für einen souveränen Auftritt beim nächsten Arztbesuch. Ein Ratgeber, der einem mal nicht sagt, was man für seine Gesundheit tun muss, sondern was man lassen kann.

Wie ich einmal auszog, den Tod kennenzulernen, und dabei eine Menge über das Leben erfuhr von Ilka Piepgras

Sterben ist heute ein Tabuthema. Dabei suchen alle, die damit konfrontiert sind, nach einem Umgang mit dem Tod. Ilka Piepgras, herausragende Autorin des Zeit Magazins, hat deswegen beschlossen, ehrenamtlich als Sterbebegleiterin zu arbeiten. Bei den Sterbenden und im Hospiz lernt sie dabei nicht nur viel über den Tod, sondern auch über das Leben.

Wie gelingt ein gutes Sterben – das ist die Frage, die sie sich angesichts der Menschen, die sie auf ihrem letzten Weg begleitet, immer wieder stellt. Die Begegnungen mit Sterbenden verändern ihre Sicht auf die Welt und machen sie letztlich fokussierter und gelassener. Und sie führen zu überraschenden Gesprächen mit Freunden, Kindern – und ihren Eltern.

Im Herzen der Alb: Natur und Kultur im Biosphärengebiet von Reiner Enkelmann u. a.

Dieses Buch entführt den Leser und Betrachter auf einen landeskundlichen Streifzug durch das Biosphärengebiet Schwäbische Alb. Wesentliches Merkmal des Biosphärengebietes: Hier sind alle charakteristischen Natur- und Kulturlandschaften der Alb vertreten.

Das Buch beleuchtet naturkundliche Aspekte wie die Flussgeschichte der Donau, die verschiedenen Karsterscheinungen oder die kostbare Flora auf Felsen und entlang der Wasserläufe. Schwerpunkte der kulturgeschichtlichen Betrachtungen sind die Schäferei, die Wiederentdeckung der 'Albleisa' (Linsen) und des 'schwäbischen Urkorns' Dinkel, die Rückkehr der Albschnecken oder auch die Streuobst- und Weinbautradition am Fuß der Alb. Weitere Kapitel befassen sich mit prähistorischen Höhlenfunden, mittelalterlichen Städten und Klöstern, der Geburtsstätte der Albwasserversorgung oder dem Kulturdenkmal 'Truppenübungsplatz Münsingen'. Mit diesem vielseitigen Band wollen die Autoren nicht nur über das Biosphärengebiet Schwäbische Alb informieren, sondern auch für den Erhalt dieser einzigartigen Kulturlandschaft sensibilisieren. Die wunderschönen Aufnahmen und fundierten, leicht verständlichen Beschreibungen wecken die Neugier auf eigene Erkundung. Verschiedene Wandervorschläge helfen bei der praktischen Umsetzung.

 

 

Auf geht´s Kinder! Familientouren mit dem VVS von Dieter & Melanie Buck

Wandern mit Kindern macht Spaß – wenn sie Lust dazu haben. Dazu ist nicht nur ein spannendes Ziel nötig, sondern auch reichlich Abwechslung auf der Tour. Das bieten Burgen und Höhlen, Wasserläufe und Seen, abenteuerliche Klingen und Felsen und natürlich Spielplätze am Wegrand. Auch beim Gehen selbst können Spiele die Zeit verkürzen.

All das bietet der neue VVS-Familienwanderführer des bekannten Wanderautors Dieter Buck, der dieses Mal gemeinsam mit seiner Tochter Melanie auf Recherchetour gegangen ist. Alle Touren sind so konzipiert, dass sie gut mit den Bussen und Bahnen des Verkehrs- und Tarifverbunds Stuttgart (VVS) erreicht werden können. Für Kinder ist die Fahrt mit S-Bahnen, Stadtbahnen oder Bussen allein schon ein Erlebnis, das einen gelungenen Familienwandertag garantiert.

Als der Mensch die Kunst erfand: Eiszeithöhlen der Schwäbischen Alb von Nicholas J. Conard & Claus-Joachim Kind

Vor mehr als 40.000 Jahren breitete sich der moderne Mensch nach Europa aus. Funde, die sich dem Homo sapiens zuordnen lassen, machte man auch auf der Schwäbischen Alb, vor allem in Höhlen in Ach- und Lonetal, die Weltkulturerbe werden sollen. Hier hat man die weltweit ältesten Nachweise mobiler Kunst entdeckt. Berühmt sind die Venus vom Hohle Fels als älteste Darstellung eines Menschen und der Löwenmensch aus der Stadel-Höhle, ein Mischwesen aus Mensch und Löwe. Kunstvolle kleine Plastiken aus Mammutelfenbein bilden die eiszeitliche Tierwelt ab - Mammut, Wisent, Pferd, Höhlenlöwe und Höhlenbär, einen Wasservogel im Flug. Gefunden hat man außerdem die bislang weltweit ältesten Musikinstrumente: Flöten aus Mammutelfenbein und Vogelknochen. Was erzählen uns die Funde über die Menschen und ihre Lebensweise? Nicholas J. Conard und Claus-Joachim Kind, beide Archäologen und Grabungsleiter, entführen den Leser in die eiszeitliche Welt, zeigen und erklären die großartigen Funde.

111 Schätze der Natur auf der Schwäbischen Alb die, man gesehen haben muss von Eva Grubmiller & Martiona Neher

Kaum eine Landschaft ist so abwechslungsreich, gegensätzlich und gleichzeitig so malerisch wie die Schwäbische Alb. Hier wechseln sich bizarre Felsformationen, geheimnisvolle Höhlen, klare Quelltöpfe und tosende Wasserfälle mit blühenden Obstwiesen, duftenden Heiden und buchengrünen Hangwäldern ab. Entdecken Sie die reizvollen Gegensätze

einer einzigartigen Landschaft, die voller Naturschätze, idyllischer Ausblicke und spannender Formen und Farben steckt. Nicht umsonst gehört die Schwäbische Alb als UNESCO-Biosphärengebiet zu den bemerkenswertesten Naturräume der Welt.

Ruhe, ihr Quälgeister: Wie wir den Kampf gegen unsere Gefühle beenden können von Andreas Knuf

Unsere Gefühle können wie Quälgeister sein: Wir sind süchtig nach den schönen, wie Freude und Ausgelassenheit, und drücken die unangenehmen – Traurigkeit oder Angst – am liebsten weg. Doch weder das Wegdrücken noch das Rauslassen bringen Erlösung. Einzig hilfreich ist ein anderer Weg: Der Weg der Achtsamkeit. Achtsam mit Gefühlen umzugehen bedeutet, wahrzunehmen und sich ganz zu öffnen für das, was ist. Es heißt, die Gefühle kommen zu lassen, sie zu fühlen, und sie wieder gehen zu lassen – ohne zu bewerten oder verändern zu wollen. Der Gewinn: wir fühlen uns lebendiger und entspannter. Wir werden offener für das, was uns begegnet, und mutiger, weil wir uns nicht mehr vor unserer inneren Welt fürchten. Dieses Buch zeigt auf, wie das gelingen kann.

 

 

Stille: Ein Wegweiser von Erling Kagge

Stille ist ein kostbares Gut und doch fast überall zu finden, so die Überzeugung des Autors (Abenteurer, Verleger) aufgrund seiner Erlebnisse im Alltag und auf Reisen. Auf seinen vielfältigen Touren und Abenteuern, u.a. zum Südpol, zum Nordpol und auf den Mount Everest, entdeckte er, wie verschieden "Stille" sein kann, wie sie die Wahrnehmung der Umgebung fördert, wie sie beinahe überall zu finden und wohltuend für uns Menschen ist. In 33 unterhaltsamen und auch nachdenklichen Texten unterschiedlicher Länge nimmt der Leser an diesem modernen Abenteuer, das auch bei jedem von uns stattfinden kann, den Entdeckungen und den Reisen des Autors teil. 13 stimmungsvolle farbige Abbildungen spiegeln die Gefühle auf den Reisen und laden den Leser zur stillen Betrachtung ein.

Der Ernährungskompass: Das Fazit aller wissenschaftlichen Studien zum Thema Ernährung von Bas Kast

Als der Wissenschaftsjournalist Bas Kast gerade 40-jährig mit Schmerzen in der Brust zusammenbrach, stellte sich ihm eine existenzielle Frage: Hatte er mit Junkfood seine Gesundheit ruiniert? Er nahm sich vor, seine Ernährung radikal umzustellen, um sich selbst zu heilen. Doch was ist wirklich gesund? Eine mehrjährige Entdeckungsreise in die aktuelle Alters- und Ernährungsforschung begann. Was essen besonders langlebige Völker? Wie nimmt man effizient ab? Lassen sich typische Altersleiden vermeiden? Kann man sich mit bestimmten Nahrungsmitteln „jung essen“? Vieles, was wir für gesunde Ernährung halten, kann uns sogar schaden. Aus Tausenden sich zum Teil widersprechenden Studien filtert Bas Kast die wissenschaftlich gesicherten Erkenntnisse über eine wirklich gesunde Kost heraus.

Guten Morgen, Tel Aviv! Geschichten aus dem Holy Land von Katharina Höftmann

Israel. Land der Heiligen, Kleinod religiöser Fanatiker, Zentrum politischer Diskussionen. Es ist ein Land, das die Massen spaltet – und seit kurzem das neue Zuhause von Katharina Höftmann. Hier lebt sie mit ihrem israelischen Freund, lernt hebräisch und arbeitet als Journalistin. Und sie wundert sich, wie man plötzlich zur deutschen Fußballexpertin mutiert, warum sie in Israel vermutlich den Kältetod sterben wird und wieso die Israelis immer in Gruppen auftreten. Und natürlich ringt sie immer wieder mit der israelischen Mischpoke ihres »wunderbaren Lebensbegleiters«. Ihre Geschichten bilden ein buntes Potpourri vom Alltag im Holy Land: bissig und ironisch, süffisant und melancholisch – aber immer mit einem liebevollen Blick auf das Land und seine Leute.