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Buchtipps

Buchtipps: Schauen Sie einfach mal rein

Buchtipps

Max von Markus Orths

Das Panorama einer wahnwitzigen Zeit. Und mittendrin: Max Ernst. Er kämpft gegen die Verrücktheit einer Welt, die aus den Fugen gerät. Er flieht vor dem wilhelminischen Vater, später vor dem Nationalsozialismus. Er sucht die eine Frau, die er lieben kann. In Deutschland, im wilden Paris der Zwanzigerjahre, im Exil in den USA. Viele seiner Freunde und Frauen sind berühmte Menschen dieser Zeit: Pablo Picasso, André Breton, Leonora Carrington, Peggy Guggenheim. Im Spiegel von sechs Frauenleben entfaltet sich ein Roman über das 20. Jahrhundert und einen seiner großen Künstler. Markus Orths erzählt so lebendig und ansteckend, dass man in jeder Zeile die Leidenschaft spürt, mit der dieser Roman geschrieben wurde.

Aus der Stiftung Warentest Reihe „Digitale Welt für Einsteiger“

Homepage, Blog und Co.: Der beste Weg zur eigenen Webpräsenz von Patrick Lobacher 

In 5 Minuten zur eigenen Homepage: WordPress ist hierfür der mit Abstand führende Dienst, denn Sie brauchen keinerlei Programmierkenntnisse und die Grundfunktionen sind kostenlos - von der einfachen bis zur Profi-Homepage. In diesem Ratgeber werden kostenlose und kostenpflichtige Nutzungsmodelle gegenübergestellt. Ob für Ihren Mode- oder Reiseblog oder die Website für das eigene Unternehmen, hier lernen Sie alles von Erstellung bis Webseitenoptimierung, über Plugins, Widgets, Sicherheit und Datenschutz. Viele Screenshots, praktische Beispiele und Schritt-für-Schritt-Anleitungen helfen Ihnen dabei.

Frau Magnussons Kunst, die letzten Dinge des Lebens zu ordnen von Margareta Magnusson

Wenn man darüber nachdenkt, was einmal bleiben soll, kommt das Leben jetzt in Ordnung. Frau Magnusson zeigt wie! In Schweden gibt es eine Tradition, die sich Döstädning nennt – die Kunst die Dinge des Lebens zu ordnen. Es geht darum, Wesentliches von Unwesentlichem zu trennen, darüber nachzudenken, was man bewahren und weitergeben möchte. Keiner weiß darüber mehr als die über achtzigjährige Margareta Magnusson. Sie hat für sich bewusst entschieden, was sie weitergeben will und was dem Vergessen anheimfallen soll und dies in ihrem Buch »Frau Magnussons Kunst, die letzten Dinge des Lebens zu ordnen« festgehalten. Ob es sich um Erbstücke, Familiengeheimnisse oder den Facebook-Account handelt, sie weiß, wie man damit umgehen muss. Egal in welchem Alter man sich befindet, Frau Magnusson hilft uns lebensklug und charmant. Sie weiß, wie wir uns das Leben einfacher machen können. Denn wenn man an das denkt, was über den Tod hinaus bleiben soll, kommt überraschenderweise das Leben in Ordnung.

Fragen Sie weder Arzt noch Apotheker: Warum Abwarten oft die beste Medizin ist von Ragenhild & Jan Schweitzer

Die beiden Medizinjournalisten hinterfragen kritisch die Sinnhaftigkeit von Untersuchungen, Therapien und Ernährungstipps, die nach ihrer Recherche oftmals keine oder sogar negative Wirkungen haben. Dazu geben sie hilfreiche Tipps für einen souveränen Auftritt beim nächsten Arztbesuch. Ein Ratgeber, der einem mal nicht sagt, was man für seine Gesundheit tun muss, sondern was man lassen kann.

Wie ich einmal auszog, den Tod kennenzulernen, und dabei eine Menge über das Leben erfuhr von Ilka Piepgras

Sterben ist heute ein Tabuthema. Dabei suchen alle, die damit konfrontiert sind, nach einem Umgang mit dem Tod. Ilka Piepgras, herausragende Autorin des Zeit Magazins, hat deswegen beschlossen, ehrenamtlich als Sterbebegleiterin zu arbeiten. Bei den Sterbenden und im Hospiz lernt sie dabei nicht nur viel über den Tod, sondern auch über das Leben.

Wie gelingt ein gutes Sterben – das ist die Frage, die sie sich angesichts der Menschen, die sie auf ihrem letzten Weg begleitet, immer wieder stellt. Die Begegnungen mit Sterbenden verändern ihre Sicht auf die Welt und machen sie letztlich fokussierter und gelassener. Und sie führen zu überraschenden Gesprächen mit Freunden, Kindern – und ihren Eltern.

Im Herzen der Alb: Natur und Kultur im Biosphärengebiet von Reiner Enkelmann u. a.

Dieses Buch entführt den Leser und Betrachter auf einen landeskundlichen Streifzug durch das Biosphärengebiet Schwäbische Alb. Wesentliches Merkmal des Biosphärengebietes: Hier sind alle charakteristischen Natur- und Kulturlandschaften der Alb vertreten.

Das Buch beleuchtet naturkundliche Aspekte wie die Flussgeschichte der Donau, die verschiedenen Karsterscheinungen oder die kostbare Flora auf Felsen und entlang der Wasserläufe. Schwerpunkte der kulturgeschichtlichen Betrachtungen sind die Schäferei, die Wiederentdeckung der 'Albleisa' (Linsen) und des 'schwäbischen Urkorns' Dinkel, die Rückkehr der Albschnecken oder auch die Streuobst- und Weinbautradition am Fuß der Alb. Weitere Kapitel befassen sich mit prähistorischen Höhlenfunden, mittelalterlichen Städten und Klöstern, der Geburtsstätte der Albwasserversorgung oder dem Kulturdenkmal 'Truppenübungsplatz Münsingen'. Mit diesem vielseitigen Band wollen die Autoren nicht nur über das Biosphärengebiet Schwäbische Alb informieren, sondern auch für den Erhalt dieser einzigartigen Kulturlandschaft sensibilisieren. Die wunderschönen Aufnahmen und fundierten, leicht verständlichen Beschreibungen wecken die Neugier auf eigene Erkundung. Verschiedene Wandervorschläge helfen bei der praktischen Umsetzung.

 

 

Auf geht´s Kinder! Familientouren mit dem VVS von Dieter & Melanie Buck

Wandern mit Kindern macht Spaß – wenn sie Lust dazu haben. Dazu ist nicht nur ein spannendes Ziel nötig, sondern auch reichlich Abwechslung auf der Tour. Das bieten Burgen und Höhlen, Wasserläufe und Seen, abenteuerliche Klingen und Felsen und natürlich Spielplätze am Wegrand. Auch beim Gehen selbst können Spiele die Zeit verkürzen.

All das bietet der neue VVS-Familienwanderführer des bekannten Wanderautors Dieter Buck, der dieses Mal gemeinsam mit seiner Tochter Melanie auf Recherchetour gegangen ist. Alle Touren sind so konzipiert, dass sie gut mit den Bussen und Bahnen des Verkehrs- und Tarifverbunds Stuttgart (VVS) erreicht werden können. Für Kinder ist die Fahrt mit S-Bahnen, Stadtbahnen oder Bussen allein schon ein Erlebnis, das einen gelungenen Familienwandertag garantiert.

Als der Mensch die Kunst erfand: Eiszeithöhlen der Schwäbischen Alb von Nicholas J. Conard & Claus-Joachim Kind

Vor mehr als 40.000 Jahren breitete sich der moderne Mensch nach Europa aus. Funde, die sich dem Homo sapiens zuordnen lassen, machte man auch auf der Schwäbischen Alb, vor allem in Höhlen in Ach- und Lonetal, die Weltkulturerbe werden sollen. Hier hat man die weltweit ältesten Nachweise mobiler Kunst entdeckt. Berühmt sind die Venus vom Hohle Fels als älteste Darstellung eines Menschen und der Löwenmensch aus der Stadel-Höhle, ein Mischwesen aus Mensch und Löwe. Kunstvolle kleine Plastiken aus Mammutelfenbein bilden die eiszeitliche Tierwelt ab - Mammut, Wisent, Pferd, Höhlenlöwe und Höhlenbär, einen Wasservogel im Flug. Gefunden hat man außerdem die bislang weltweit ältesten Musikinstrumente: Flöten aus Mammutelfenbein und Vogelknochen. Was erzählen uns die Funde über die Menschen und ihre Lebensweise? Nicholas J. Conard und Claus-Joachim Kind, beide Archäologen und Grabungsleiter, entführen den Leser in die eiszeitliche Welt, zeigen und erklären die großartigen Funde.

111 Schätze der Natur auf der Schwäbischen Alb die, man gesehen haben muss von Eva Grubmiller & Martiona Neher

Kaum eine Landschaft ist so abwechslungsreich, gegensätzlich und gleichzeitig so malerisch wie die Schwäbische Alb. Hier wechseln sich bizarre Felsformationen, geheimnisvolle Höhlen, klare Quelltöpfe und tosende Wasserfälle mit blühenden Obstwiesen, duftenden Heiden und buchengrünen Hangwäldern ab. Entdecken Sie die reizvollen Gegensätze

einer einzigartigen Landschaft, die voller Naturschätze, idyllischer Ausblicke und spannender Formen und Farben steckt. Nicht umsonst gehört die Schwäbische Alb als UNESCO-Biosphärengebiet zu den bemerkenswertesten Naturräume der Welt.

Ruhe, ihr Quälgeister: Wie wir den Kampf gegen unsere Gefühle beenden können von Andreas Knuf

Unsere Gefühle können wie Quälgeister sein: Wir sind süchtig nach den schönen, wie Freude und Ausgelassenheit, und drücken die unangenehmen – Traurigkeit oder Angst – am liebsten weg. Doch weder das Wegdrücken noch das Rauslassen bringen Erlösung. Einzig hilfreich ist ein anderer Weg: Der Weg der Achtsamkeit. Achtsam mit Gefühlen umzugehen bedeutet, wahrzunehmen und sich ganz zu öffnen für das, was ist. Es heißt, die Gefühle kommen zu lassen, sie zu fühlen, und sie wieder gehen zu lassen – ohne zu bewerten oder verändern zu wollen. Der Gewinn: wir fühlen uns lebendiger und entspannter. Wir werden offener für das, was uns begegnet, und mutiger, weil wir uns nicht mehr vor unserer inneren Welt fürchten. Dieses Buch zeigt auf, wie das gelingen kann.