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Interkommunale Standortstudie Handel, Gewerbe und Tourismus

Interkommunale Standortstudie Handel, Gewerbe und Tourismus für die Gemeinden Lenningen, Erkenbrechtsweiler sowie die Stadt Owen

Über welche Wirtschaftspotentiale verfügen Lenningen, Owen und Erkenbrechtsweiler in Handel und Gewerbe? 

Welche Anknüpfungspunkte zur Stärkung des Tourismus können sich aus der Lage im Biosphärengebiet Schwäbische Alb und im Schwäbischen Streuobstparadies ergeben? 

Welche kommunalen Infrastrukturbereiche müssen verbessert werden? Welche privaten Infrastrukturangebote sollten ausgebaut werden? 

Ist es sinnvoll, die Initiativen in den Bereichen Handel, Gewerbe und Tourismus zu professionalisieren? Benötigt es einer hauptamtlichen Wirtschafts- und Tourismus- förderung? Welche organisatorischen und personellen Konsequenzen ergeben sich daraus für die Kommunen? 

Welche Potentiale bietet der Ausbau der Digitalisierung Handel, Gewerbe und Tourismus? 

Wie begegnen wir dem demographischen Wandel und der zunehmenden Tendenz zur Akademisierung im Blickfeld des Fachkräftemangels in Handel, Handwerkerschaft, Industrie und Gastronomie? 

Diese Fragestellungen beschreiben die Gründe, warum die Gemeinden Lenningen und Erkenbrechtsweiler sowie die Stadt Owen eine interkommunale Standortstudie Handel, Gewerbe und Tourismus beauftragt haben. Vor allem die Gemeinde Lenningen ist dabei eine vom Strukturwandel besonders betroffene Kommune, die sich mit dessen typischen Problemen wie Beschäftigtenrückgang und einem damit verbundenen Bevölkerungsrückgang konfrontiert sieht. Aber auch die Stadt Owen und die Gemeinde Erkenbrechtsweiler stehen in der Zukunft vor starken Veränderungen und großen Herausforderungen. Daher haben sich die drei Kommunen für eine langfristige Zusammenarbeit auf verschiedenen Handlungsfeldern entschieden. Die vorliegende interkommunale Standortstudie Handel, Gewerbe und Tourismus gibt für diese Zusammenarbeit das Startsignal und schafft die Grundlagen für ein abgestimmtes kommunalpolitisches und planerisches Handeln. 

Ziel der Standortstudie ist es, die Voraussetzungen schaffen zu können für eine Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Kommunen und für eine Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen in den Kommunen durch die Stärkung und den Ausbau von Infrastrukturen und Organisationsstrukturen. 

Mit der Erstellung der interkommunalen Standortstudie wurde das Büro Reschl Stadtentwicklung beauftragt. Die Standortstudie kann HIER herunterladen werden. 

„Gemeinsame Perspektiven erarbeiten“:
Auf dieser Grundlage beschreibt die Standortstudie Handlungsansätze und Handlungsempfehlungen. Diese betrachten die drei Kommunen aber nicht als ein abstraktes Leitbild, sondern als ein konkretes Handlungsprogramm.

Aus dieser Studie wird eine gemeinsame Strategie erkennbar. Es gilt aber auch, speziell auf die jeweilige Kommune bezogene Projekte umzusetzen. 

Herzlichen Dank allen Unternehmen und Gewerbetreibenden, die sich sehr zahlreich an der Unternehmensbefragung beteiligt hatten, die Grundlage dieser Standortstudie ist. 

Herzlichen Dank dem Landkreis Esslingen und der Wirtschaftsförderung des Verband Region Stuttgart, die uns bei der Erstellung der Standortstudie finanziell unterstützt haben. 

Herzlichen Dank auch dem die Studie begleitenden Beirat, dem neben Vertretern aus den drei Gemeinderäten Vertreter der Wirtschaftsförderung des Landkreises Esslingen und des Verband Region Stuttgart sowie der leitende Geschäftsführer der IHK- Bezirkskammer Esslingen-Nürtingen, der Leiter der Agentur für Arbeit in Kirchheim und der Kreishandwerksmeister angehören. Deren Beiratsmitgliedschaft zeigt, welche Bedeutung dieser interkommunalen Zusammenarbeit zukommt. 

Die Gemeinderäte der drei Kommunen werden zeitnah über die nächsten Schritte zur Umsetzung der verschiedenen Handlungsempfehlungen beraten. Das Ende der Arbeit für diese Studie ist dabei zugleich der Beginn der Arbeit in den Kommunen. Erfolgreich wird diese Arbeit aber nur, wenn sich alle gemeinsam auf den Weg machen: Kommunalpolitik, Unternehmerschaft und Bürgerschaft. Wir hoffen daher auf gute Zusammenarbeit in der Zukunft.