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Gutenberg

Was ist los in Gutenberg

Biosphärenmarkt in Gutenberg

Der Kunsthandwerkermarkt und damit die Öffnung des alten Schulhauses am 12. Mai, bot für viele Besucher die Gelegenheit sich an seine vergangene Schulzeit zu erinnern. Nicht nur Schüler, auch Lehrer wollten das Gemäuer mal wieder von innen beschnuppern. 

Bei herrlichem Sommerwetter präsentierten sich vor der Schule viele „örtliche und regionale Fachgeschäfte“ auf den Marktflächen der Lindenstraße und vor der Kirche. 

Das Angebot reichte von kulinarischen Leckerbissen, Kaffee und Kuchen, Essen und Trinken aus der Region, landwirtschaftlichen Produkten, Handwerk, Kunsthandwerk, Haushalt-, Textil - und Lederwaren, Streichelzoo und vielem mehr. 

Der Ortschaftsrat Gutenberg Initiator des Ganzen war selbst wieder mit aktiv.

Allen Helfern und Beteiligten vielen Dank für die Mithilfe.

Ein Dank an die Sponsoren (Metzgerei Konrad, Hirschbrauerei Schilling KG, EVL, Walter Falk GmbH und VR Bank Hohenneuffen-Teck) für Anzeige und Werbeplakate und ein herzlicher Dank an die zahlreichen Besucher. 

Wir freuen uns schon auf den nächsten Biosphärenmarkt im Mai 2019.

Gutenberger, Krebssteiner und Schlattstaller Landwirte, Schäfer und Ziegenhalter trafen sich am 09. Februar 2018 im Rathaus Gutenberg

Wie im letzten Jahr trafen sich wieder elf Haupt- bzw. Nebenerwerbs - Landwirte, Schäfer und Ziegenhalter, darunter auch Gemeinderat und Agraringenieur Dr. Ulrich Jaudas mit dem Ortschaftsrat, zum Gesprächsabend der Landwirte. Die Tischreihe war vorerst nur mit Getränken bestückt, denn das versprochene „Vesper“, bestehend aus heimischen Erzeugnissen, musste noch warten. Nach der Begrüßung durch Ortsvorsteher Dietmar Jauss, erwartete man zuerst Neues zum Thema „Wolf und Herdenschutz in Baden-Württemberg     … und auch in Gutenberg?“  Der weitere Gesprächsverlauf blieb den Themen der Teilnehmer vorbehalten.

Mit Geißenmilch wurde Dr. Ulrich Jaudas aufgezogen und er hat in seinem Leben auch fast immer selbst Geißen gehalten und gezüchtet. In seiner Tätigkeit als Landwirtschaftsfachmann hat er sich mit Planung und Beratung von landwirtschaftlichen Entwicklungsprojekten, vor allem in afrikanischen und

arabischen Ländern befasst, in welchen die Haltung von Schafen und Ziegen oft eine ganz besondere Rolle spielte. So hat er sich zunehmend auf Fragen der Schaf- und Ziegenhaltung spezialisiert. Neben der wissenschaftlichen Tätigkeit in Hohenheim unterrichtete er an der dortigen, traditionsreichen Schäferschule. In seiner letzten beruflichen Phase verlagerte er seinen Schwerpunkt mehr nach Nürtingen ans Agrarwissenschaftliche Gymnasium, hat aber in Hohenheim weiterhin an der Schäferschule ausgebildet, sowie an der Universität in der Lehre die Schaf- und Ziegenhaltung vertreten.

Nach dieser kurzen Vorstellung ging er, in seiner Rolle im „Herdenschutzprojekt in Baden-Württemberg“ auf sein Thema „Wolf“, ein. Er erläuterte, dass dieses Projekt seit 3 Jahren vom Land finanziert und vom Landesschafzuchtverband und NABU, sowie einer Arbeitsgruppe begleitet wird. In diesem Projekt sind die Forstliche Versuchsanstalt (FVA) in Freiburg, das Umweltministerium und Vertreter der Weidetierhalterverbände vertreten. Beim letzteren arbeitet er mit. In seinem professionell medienunterstützten Vortrag erklärte er sachlich, praxisorientiert und kurzweilig die derzeitige Situation der, durch Berner Konvention, CITES, FFH bedingungslos geschützten Tierart „Wolf“. Er verglich Handhabung und Vorgehensweisen in anderen Europäischen Ländern, beleuchtete ob „Rotkäppchen lügt“, hinterfragte den Erfolg von Wolfschutzzäunen in unserer Topographie, definierte Einsatz von Schutz- und Herdehunden, das Zusammenspiel von Mensch und Tier und wies auf die Handhabe des Verteidigungsschutzes hin.

Schlussendlich lautete seine Feststellung der Wolf ist da und einen 100 % Schutz vor ihm gibt es nicht. Lediglich hätte man in Baden-Württemberg. noch den Vorteil sich auf diese Situation einzustellen.

In seinen Ausführungen stellte er darüber hinaus fest, dass die Weidetierhaltung gerade in unseren Regionen erforderlich, gewollt und von der Bevölkerung größtenteils akzeptiert wird. In diesem Zusammenhang weist er auf die Wichtigkeit hin, diese Akzeptanz der Weidetierhalter durch Informationen gemeinsam, sachlich nach außen zu tragen und zu vertreten. Sie sind es, ob im Neben- oder Haupterwerb, die einen wesentlichen Beitrag in Biotop- und Artenschutz und Grünlandpflege, in unserer Region leisten.

Nach dem Dank an Dr. Ulrich Jaudas wurden im Anschluss Erzeugnisse von Teilnehmern aufgetischt. Dosenwurst (Fleischkäse/Schinkenwurt/Lyoner) und Kaminwurz vom Zebu Rind der Familie Röhner - gerauchte Schafswurst der Familie Griesinger, neun Monate in Schlattstall gereifter Ziegenkäse der Familie Fleischle-Jaudas. Alles war sehr appetitlich und professionell angerichtet. Dazu gab es frisch gebackenes Dinkelbrot und passende Beilagen.

Nach dem der erste Heißhunger gestillt war, sorgten weitere Themen u. a. Überhandnahme von Herbstzeitlosen oder Jakobskreuzkraut für reichlich Diskussionsstoff. Ortschaftsrat Harald Röhner hatte die Anregung einer gemeinsamen Öffentlichkeitsarbeit aus dem letzten Jahr aufgegriffen und stellt der Runde die Möglichkeit einer solchen in Plakatform vor. Dieser Vorschlag wurde von allen einhellig positiv bewertet. Die Einladungsliste wurde aktualisiert und das nächstjährige Treffen auf 8. Februar 2019 festgesetzt. OV D. Jauss dankte den Spendern für die gute Verköstigung und allen Teilnehmern für das ehrliche und respektvolle Miteinander.

Silvesterwiegen 2017

Silvesterwiegen in Gutenberg

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

zu Beginn des neuen Jahres grüße ich sie recht herzlich und wünsche Ihnen auf ihrem Weg durch das Jahr 2018  frischen Schwung, Zuversicht, Glück und Gesundheit.

Jahresrückblick anlässlich 29.  Jahresabschlusstreffen des Ortschaftsrat Gutenberg mit anschließendem Silvesterwiegen

Zum 29. Mal trafen sich Ortschaftsrat, Mitarbeiter und Ehemalige Mitarbeiter am Sonntag zum Silvesterwiegen im Rathaus in Gutenberg in familiärer Runde. Die Beteiligung gegenüber den letzten Treffen war etwas geringer. Aber nicht wegen des Sonntags am Silvestertag und damit mancher Urlaubsplanung, als vielmehr krankheitsbedingt geschuldet.

Pünktlich waren 18 Personen zum Begrüßungsempfang und zur Wiegeprozedur erschienen. Der Vorsitzende dankte allen für ihr Kommen und brachte die wichtigsten Bedeutsamkeiten des  vergangenen Jahres in seiner Begrüßung und Rückblende in Erinnerung. Vieles war geschehen, vieles wurde geleistet, vieles hat Kraft und auch manchmal Nerven gekostet. Sich aber an die angenehmen Stationen wie Biosphärenmarkt oder Bachstelzenfest zu erinnern, standen im Vordergrund. Sein Dank galt vor allem den Anwesenden, als  auch Frau Gössel, deren Handschrift nicht nur dieses Treffen von der Einladung bis zum Aufräumen trug, als auch weitere Veranstaltungen im vergangenen Jahr.

Mit dem Fehlen der schwerstgewichtigsten im Ortschaftsrat, von Gerhard Hildebrandt(228 Pfund) und Gerhard  Griesinger(220 Pfund) war von Anfang an klar, dass in diesem Jahr die Karten neu gemischt werden. Dies bestätigten dann auch die später ausgewerteten Wiegescheine, abgedrückt wieder von der erfahrenen Wiegemeisterin Rosa Wörz.

Temperaturtechnisch musste man sich dieses Jahr nicht zwingend von schwerem Bekleidungsutensil trennen. Trotzdem zogen viele es vor, sich davon vor dem  Schritt in das Gatter, zu entledigen. Mit gewohnter Strenge übernahm die Wiegemeisterin und Seniorin der Runde die gesamte Verantwortung  für den wichtigsten Akt des Zusammenseins.

Somit übernahm  Achim Wörner mit 184 Pfund (182) im Kreis seiner Ortschaftsratskollegen die Führung. Ihm folgten, der Vorsitzende Dietmar Jauss, bei dem sich auf Grund respektabler Gewichtsabnahme das Pendel bei 172 Pfund (192), bei  Armin Diez 156 Pfund (158) und bei Harald Röhner mit 146 Pfund (146),  entsprechend seiner Disziplin und seinen Anspruch auf den „Hänftel“ im Ortschaftsrat, still stand. Insgesamt kamen die teilnehmenden Ortschaftsräte auf ein Durchschnittsgewicht von  165 Pfund (188).

Waltraud Ruoß sicherte sich mit 114 Pfund (124) den Titel als „Fliegengewicht“ bei den Frauen ebenso wie Vorjahressieger Heinz Mayer mit 134 Pfund (134) bei den Männern. Die größte Gewichtsabnahme bei den Männern sicherte sich mit 20 Pfund weniger, der Vorsitzende Dietmar Jauss. Bei den Frauen durfte sich mit einem Minus von 10 Pfund nochmals Waltraud Ruoß und damit über einem Doppelsieg freuen.  Fast konstant, aber dennoch bestätigte und  verteidigte Ilse Wegenast mit 174 Pfund (172) ihren Vorjahrestitel „als bekennende Pfundsfrau“ erfolgreich.  Dr. Reiner Enkelmann, ein seit Jahren lieber und geschätzter Mitstreiter aus der „Höhlenszene“ sicherte sich mit 192 Pfund (176) zum ersten Mal den Titel des Schwergewichtigsten in dieser Runde. Das Durchschnittsgewicht aller Teilnehmer ergab 158 Pfund. Leicht- und Schwerstgewichtige wurden wie gewohnt mit einer Neujahrsbrezel und die Teilnehmer mit dem meisten Gewichtsverlust zusätzlich mit einer Schwarzwurst prämiert.

Gemütlich, bei angenehmer Wärme und fröhlicher Stimmung war der Altjahrmorgen wieder mal viel zu schnell vergangen. Mit den besten Glück- und Gesundheitswünschen im bevorstehenden Jahr und der freudigen Erwartung auf das nächstjährige, das Jubiläumstreffen (30 Jahre) verabschiedete man sich am Spätvormittag voneinander.

Danke den Fotografen Heike Gössel und Rainer Enkelmann für die Bildernachlese.

Dietmar Jauss, Ortsvorsteher

Highlights / Bilderrückblick

Rückblende
4. Bachstelzenfest vom 01. - 02.07.2017
(
Bildern vom Fest HIER)

Pünktlich konnte am Samstag das 4. Bachstelzenfest und damit das „Fest der Gutenberger“ starten. Mit Schwungtuch machten die Kleinsten - die Kinder des Kindergartens - auf sich aufmerksam und luden im Anschluss tanzend, mit heftigem gequake und gesumse, die zahlreichen Besucher zu ihrem tierischen Wiesenfest ein. Tierisch, wie ihre Masken war auch der Beifall. Nach der Begrüßung durch OV Dietmar Jauss präsentierten die Mädchengruppe II des Turnvereins choreographisch ihr Verständnis für Festfreude mit dem Tanz „Girls just want to have fun“. Nach dem Grußwort von Bürgermeister Michael Schlecht und einem zünftigen Begrüßungsmarsch durch die Stammkapelle des Musikvereins, folgte der offizielle Fassanstich. „Unbeschürzt“, nur im zuvor noch übergestreiften Fest-T-Shirt „Wir sind Gutenberger“ bestätigte, der Bürgermeister mit nur einem Hammerschlag dieses Motto. Die gefüllten Gläser fanden nicht nur unter den Musikern dankbare Abnehmer. Am Abend wurde Party gefeiert. Die „Boiz Bänd“,  bekannt für super gute Rock, Pop, Schlager- und Chartmusik, unterhielt ein stimmungsgeladenes aber diszipliniertes Publikum. Vom Nass von oben schützte ein großes Zelt, sowie die vereinseigenen Stände und Kleinüberdachungen die Besucher und Organisatoren.

Den Festgottesdienst am Sonntagmorgen  umrahmte feierlich und schwungvoll der Posaunenchor aus Owen und im Anschluss unterhielt die Stammkapelle des Musikvereins Gutenberg beim Frühschoppen die Gäste. Für eine besondere Abwechslung sorgte die Jugendfeuerwehr Lenningen. Eindrucksvoll bewiesen sie in einer Schauübung Können und Disziplin beim Löschen eines Hausbrandes. Funkelnde Kinderaugen gab es bei der spannenden „Schatzsuche“ und für viele kleine Abenteurer gab es im großen Sandkasten reiche Beute. Ob Tiger, Katze oder Prinzessin, von jungen Mädchen des Turnvereins wurden Kindergesichter bunt und professionell bemalt.

An beiden Tagen wurde die‚ Tombola zu Gunsten des Kindergartens gut unterstützt. 1 größeres Goldnugget aus Australien war der Hauptgewinn. Weitere kleinere Nuggets, Goldfläschchen mit Blattgold, Meteoritenstücke aus Russland und einen Silberbarren (alles Spenden) gab es zu gewinnen. Die Gewinner wurden aus über 500 Losen ermittelt.

Es waren wieder zwei  abwechslungsreiche, fröhliche und unterhaltsame Tage für alle Alteingesessenen oder Neuzugezogenen aller Generationen im Ort. Viele „Ehemalige“ und Gäste aus Lenningen und den umliegenden Gemeinden sind unserer Einladung gefolgt. 

„Ohne den Einsatz des Einzelnen für die Gemeinschaft ist auf die Dauer jedes Gemeinwesen überfordert“. Roman Herzog 

Mein Dank gilt allen, die dieses Fest möglich gemacht haben: den Vereinen, Organisationen, Kindergarten, Kirche und Sponsoren.

Dietmar Jauss
Ortsvorsteher 

Silvesterwiegen 2016

Gutenberg und seine Geschichte

Wie Funde in den Gutenberger Höhlen beweisen, haben dort bereits die Menschen der Jungsteinzeit (3.000 - 1.800 v. Chr.) und der Hallstattzeit (800 - 400 v. Chr.) Schutz gesucht. In der Römerzeit führte die Römerstraße durch Gutenberg. Die "Burg Gutenberg" wurde 1285 im Besitz der Herzöge von Teck zum ersten Mal erwähnt. 1360 erlangte Gutenberg Stadtrecht (Teile der Ummauerung 1918 noch nachgewiesen), doch durch die Entvölkerung im 30jährigen Krieg sank Gutenberg wieder zum Dorf ab. Seit dem 15. Jahrhundert bildete Gutenberg mit Krebsstein und Schopfloch den "Gutenberger Stab", dessen Vorsitz der Schultheiß, später der Amtmann, führte. Mitte des 15. Jahrhunderts vereinigte sich der "Gutenberger Stab" mit dem "Oberlenninger Stab".

Da die Landwirtschaft schon immer die Haupterwerbsquelle war, entstanden 1560 vier herrschaftliche Getreidemühlen. Im 16. Jahrhundert bestand Krebsstein aus 6 Lehenshöfen. Im 30jährigen Krieg wurde Krebsstein vernichtet und erst 1676 wurde mit dem Bau des ersten Hofes (6 Personen) ein Anfang gemacht (bereits 1721: 5 Höfe). Das Gemeindevermögen von Krebsstein wurde vom "Heimbürgeramt" verwaltet. Krebsstein gehörte jedoch schon immer in das "Gericht" nach Gutenberg und es musste ein Sechstel der Steuern Gutenbergs mittragen. Ab 1820 übernahm ein "Anwalt" die Verwaltung des Weilers.

Nördlich von Gutenberg liegen die von Pfarrer Gußmann entdeckten Gußmanns- und Gutenberger Höhlen, berühmt durch ihre Tropfsteine und eiszeitliche Funde von höhlenbewohnenden Tieren und ihren Fraßstellen. Die Funde befinden sich heute größtenteils im Heimatmuseum Kirchheim unter Teck.

Die Ruine Sperberseck ist baulich interessant, da die stauferzeitliche Mauertechnik durch das freiliegende Kernmauerwerk sichtbar ist. In der Nähe der Ruine Sperberseck befindet sich die Mondmilchhöhle.

Höhenlage: 532,4 m. ü. N. N.

Wasserfels mit Blick auf Brucken und Gutenberg
Wasserfels mit Blick auf Gutenberg
Schild zur Gutenberger Höhle
Schild zur Gutenberger Höhle

Leben in Gutenberg

Das Vereinsleben in Gutenberg ist vielfältig und die Vereine bieten dem Einwohner ein attraktives Angebot.

Folgende Vereine gibt es in Gutenberg :

  • Turnverein
  • Gesangsverein Liederkranz
  • Musikverein Gutenberg
  • Obst- und Gartenbauverein
  • Schwäbischer Albverein
  • Frohes Alter Gutenberg


Außerdem finden Sie über Gutenberg Wichtiges und Interessantes unter....

Karl Gußmann - das Buch

Karl Gußmann Pfarrer, Höhlenforscher, Pomologe und Schriftsteller

Das reich bebilderte Werk enthält u. a. die Vorträge von Herrn Günter Romberg zu Leben und Wirken Karl Gußmanns und von Herrn Thomas Rathgeber zur Höhlenforschung, welche im Rahmen der gleichnamigen Ausstellung gehalten wurden, die von November 2013 bis Februar 2014 im Oberlenninger Schlössle gezeigt wurde. Auch ist ein Großteil der Ausstellungsexponate abgebildet und sind Gußmanns Schriften auf- gelistet, sodass der Leser ein umfassendes Bild des besonders für die Höhlenforschung in Württemberg so bedeutenden Gutenberger Pfarrers erhält.

Das Buch können Sie  zum Preis von Euro 15.- erworben.

Verkaufsstellen: Gutenberger Rathaus 07026-7822, im Oberlenninger Schlössle, in einigen Lenninger Einzelhandelsgeschäften oder in Kirchheimer Buchhandlungen.

Partnerbuchhändler und Verleger ist Roland Schöllkopf in Kirchheim (im Haus der Stadtbücherei).    

Bildernachles zur Buchpräsentation

 

Mehr zu den Sitzungen der Ortschaftsräte Gutenberg

Wappen Gutenberg

Wappen Linde auf der Mauer
Seit der Mitte des 18. Jahrhunderts hatte der Ort im Wappen einen mit Früchten behangenen Baum zwischen den Buchstaben G und B. Im 19. Jahrhundert entfiel der Obstbaum zugunsten einer Linde. 1951 nahm Gutenberg ein neues Wappen an, das eine Verbindung der Figuren der älteren Wappen darstellt.

Sehenswürdigkeiten und Naturdenkmale

  • In Gutenberg steht eines der kleinsten Rathäuser des Kreises (17. Jahrhundert) mit einer schönen Fachwerksfront und einem barocken Umbau im 1. Obergeschoß. 
  • Die evangelische Pfarrkirche (1865), ein neugotischer Bau, besitzt einen eindrucksvollen Innenraum mit einem großen barocken Altarkruzifix. Der Turm der Kirche hat eine seltene, über Eck gestellte, quadratische Helmpyramide. Das alte Pfarrhaus und die Klosterruine "Unserer lieben Frau von Heiligenberg" sind ebenfalls einen Blick wert.